Stadtvibe

Von Berlin in die Welt – Fünf Köpfe, eine Vision

Berlin. Fünf Menschen, eine Vision, ein Name: frame discover. Das junge Magazin verbindet Kunst, Reisen, Fashion und Business – getragen von fünf sehr unterschiedlichen Köpfen. Während viele neue Medienmarken auf lautes Marketing und weniger Tiefe setzen, zielt frame discover auf internationale Strahlkraft und anspruchsvollen Content. Wer die Macher sind und was sie verbindet, zeigt sich auch in ihren Namen – und den Geschichten, die dahinterstehen. Das gemeinsame Credo: Substanz vor Spektakel.

Moderne Gestalter – Zwischen Mission und Zeitgeist

Der Vorname Jana geht auf Johanna zurück und trägt die Bedeutung „die Gottbegnadete“ in sich. Als Namenspatronin gilt Jeanne d’Arc, die als junge Frau gegen politische und gesellschaftliche Widerstände Geschichte schrieb und bis heute als Symbol für Mut, Überzeugungskraft und Entschlossenheit gilt. Ein Name mit Fallhöhe. Jana Kwiatkowski, Herausgeberin und Chefredakteurin, scheint diesen Bogen zu leben. Wo andere Probleme als Bedrohung empfinden, sieht sie in ihnen eine Einladung zur Lösung. In der heutigen Medien- und Businesswelt setzt sie auf eine klar rationale, zugleich leidenschaftliche Tatkraft. Ob als Beraterin, Coach, Dozentin oder Mediatorin – ihr Ansatz verbindet strategisches Denken mit pragmatischer Umsetzung. Mit frame discover macht Jana die Geschichten hinter Marken sichtbar und zeigt: Nachhaltiger Erfolg entsteht vor allem dort, wo Menschen und Ideen sichtbar werden. Ihr Antrieb: „gemeinsam nach oben“.

Auch der Name Christian verweist auf eine lange Tradition. Er leitet sich vom lateinischen „Christianus“ ab und erinnert unter anderem an Christian von Köln, der als Reformer des klösterlichen Lebens für Ordnung, Geduld und Formstrenge stand. Bei Christian Breier manifestiert sich dieser Geist der Beharrlichkeit in einem ganz anderen Feld: der internationalen Modewelt. Als Botschafter internationaler Fashion Weeks, Content Creator, Designer und Model setzt er bewusst auf Entschleunigung. Während viele in der Branche auf Tempo und Trends setzen, betont Christian Geduld und akribische Detailarbeit. Sein Anspruch ist eine reduzierte, zeitlose Eleganz, die über kurzlebige Moden hinaus Bestand haben soll. Wahre Qualität brauche Zeit, sagt er – ein beinahe klösterlicher Ansatz im hyperaktiven Social-Media-Kosmos. Was Christian von vielen Influencern unterscheidet, ist die klare Betonung des Community-Gedanken: gegenseitige Unterstützung als Fundament jeglichen Erfolgs.

Wohlfahrt, Widerstand, Wandbild – Die Kunst, genauer hinzusehen

Der Vorname Philipp, griechisch für „Pferdefreund“, erinnert an den biblischen Apostel Philippus, der als Vermittler, Fragender und Wegbegleiter in die Überlieferung einging. Dr. Philipp Maas, Textredakteur und Mentor bei frame discover, folgt einer ähnlichen Logik des genauen Hinsehens. Als Wissenschaftler hinterfragt er Gesagtes konsequent aus der Leserperspektive – pointiert, analytisch, bisweilen unbequem. Sein eigener Blog widmet sich Fragen der Weltwahrnehmung sowie der Wirtschafts- und Sozialpolitik, geschrieben in einem essayistischen Stil, gelegentlich ironisch und stets mit dem Anspruch, langfristig tragfähige Lösungen denkbar zu machen. Philipp fungiert als intellektueller Ruhepol, der den Blick für komplexe Zusammenhänge schärft.

Demgegenüber stehen Dagmar – die skandinavische „glänzende Tagesmaid“, historisch verehrt für Güte und Ausgleich – und Sebastian, der lateinisch „Ehrwürdige“, dessen Martyrium tiefe Resilienz symbolisiert. In der Berliner Gegenwart bricht das Duo mit sanfter Symbolik. Die Rechtsanwältin Dagmar E. Kabirski vertritt Mandanten im rauen Milieu des Kapitalstrafrechts. Sie verbindet juristische Durchsetzungskraft mit einer spürbar menschlichen Herangehensweise, gibt im Magazin rechtliche Ratschläge und engagiert sich für den Schutz von Frauen. Sebastian Bartelt, Fotograf bei frame discover, machte mit dem Projekt ›Blackbook HSH‹ die rebellische Nachwende-Subkultur und Identitätssuche in den Ostberliner Plattenbauten sichtbar. Auch seine Idee für die Kieztouren schlagen Brücken zwischen den Bezirken und ihren Geschichten. Dagmar und Sebastian eint der Wille, genauer hinzusehen – dort, wo andere oft vorschnell urteilen.

Von Berlin nach Sharm El Sheikh – offizieller Medienpartner

Sieben Monate nach dem Start konkretisiert sich die Vision von frame discover bemerkenswert schnell. Das Berliner Online-Magazin versteht sich als Plattform für die Geschichten hinter den Geschichten – für Visionäre, Kreative, Unternehmer und stille Helden. Der Anspruch ist hoch: Kultur, Business und urbaner Zeitgeist sollen mit Tiefgang kuratiert werden. Dass dieses Konzept – digital heute, gedruckt für 2027 avisiert – kein rein lokales Phänomen bleiben will, beweist die jüngste Expansion. Als offizieller Medienpartner der Sharm El Sheikh Fashion Week 2026 in Ägypten wagt das Magazin den Sprung auf das internationale Parkett. Die Kooperation verbindet Mode und interkulturellen Impact.

Initiiert wurde die Partnerschaft von Christian Breier, Ambassador der Fashion Week und ein wichtiger Teil des Teams hinter dem Magazin. Vielleicht schließt sich damit auch der Kreis zu den Persönlichkeiten, die frame discover prägen: Mut, Beharrlichkeit, analytischer Blick, Gerechtigkeitssinn und die Fähigkeit, verborgene Perspektiven sichtbar zu machen – und die das Magazin weit stärker definieren als jede Reichweitenzahl. Getragen wird diese Entwicklung von einer wachsenden Leserschaft, engagierten Partnern und der Überzeugung, dass Echtheit keine Strategie ist, sondern eine Haltung. Und dass Geschichten, die es verdienen, ihren Weg finden werden.